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Fürstenberg/Havel gestalten statt verwalten

Liebe Wählerin,
lieber Wähler,

dieses Wahlprogramm ist unser Angebot an die Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft Fürstenbergs. Wir freuen uns auf unsere zukünftigen Aufgaben im Interesse der Menschen der Wasserstadt Fürstenberg und deren einzelnen Ortsteilen. Überzeugen Sie sich, kommen Sie mit uns ins Gespräch darüber und treffen Sie am 26.05.2019 die richtige Wahl – DIE LINKE - für Fürstenberg. Über Ihr Vertrauen würden wir uns sehr freuen!

Gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen auf; sprechen Sie uns einfach an.

DIE LINKE setzt sich konsequent für die weitere Entwicklung unserer Wasserstadt Fürstenberg/Havel ein.

Die Tätigkeiten der Partei erfolgen durch

  • die Arbeit der Stadtverordneten und Kreistagsabgeordneten,
  • die außerparlamentarische Arbeit der Basisorganisation,
  • die aktive Mitarbeit von Genossen und Sympathisanten in den verschiedenen Vereinen und Ausschüssen.

Als Schwerpunkt unserer Arbeit für die kommende Wahlperiode betrachten wir u. a. folgende Arbeitsbereiche:

1. DIE LINKE setzt sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen und für die Schaffung von neuen Beschäftigungsmöglichkeiten ein.

Als Schwerpunkt betrachten wir dabei die Förderung des Tourismus in unserer Region, wobei wir Wert auf die Zusammenarbeit mit und in den einzelnen Ortsteilen legen. Dazu gehören:

  • der Erhalt und weitere Ausbau der touristischen Infrastruktur, wie zum Beispiel der Rad- und Wanderwege,
  • Verbesserung und Stärkung der kulturellen Angebote

Wir setzen uns dafür ein, dass das äußere Bild unserer Heimatstadt für Einwohner und Gäste ständig verbessert wird.

2. DIE LINKE setzt sich für eine transparente und bürgernahe Arbeit ein.

Bei wichtigen Entscheidungen müssen unsere Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig und umfassend die Möglichkeit zur Mitwirkung und Mitgestaltung haben.

Dazu müssen im Internet alle Informationen, Beschlussvorlagen und Protokolle über alle öffentlichen Sitzungen der Stadtverordneten verfügbar sein. Nur dann werden Interessierten die nötigen Grundlagen gegeben, sich aktiv an der Gestaltung unserer Stadt zu beteiligen. Es wird den Bürgerinnen und Bürgern so erleichtert, sich erfolgreich in die Kommunalpolitik, z. B. in den Einwohnerfragenstunden einzubringen.

3. DIE LINKE setzt sich für die Entlastung des innerstädtischen Verkehrs ein, sowie für Maßnahmen zur Verringerung des Schwerlastverkehrs, des Lärms und anderer störender Faktoren.

Wir unterstützen die Forderungen unserer Bürgerinitiative „B 96 raus“ für die Schaffung einer Umgehungsstraße.

4. DIE LINKE begrüßt und unterstützt alle Maßnahmen, die der Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen dienen:

  • bedarfsgerechte Kita- und Hortangebote
  • den Jugendclub „Treff 92" und die Jugendarbeit in den Vereinen
  • Aktivitäten gegen den rechtsradikalen Einfluss auf Kinder und Jugendliche

5. DIE LINKE unterstützt alle Maßnahmen, die der qualitativen Verbesserung, der Entwicklung, der Sicherung und dem Erhalt der Schullandschaft dienen.

6. DIE LINKE hält das Andenken an die Opfer beider Weltkriege aufrecht. Das bedeutet für uns die Erhaltung der Mahnmale gegen Krieg und Faschismus.

Wir setzen uns für die Unterstützung und Weiterentwicklung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ein und werden diesen Prozess kritisch und konstruktiv begleiten.

7. DIE LINKE setzt sich für eine gerechte Sozialpolitik und ihre Umsetzung innerhalb der Wirtschaftsplanung der Stadt Fürstenberg mit ihren Ortsteilen ein.

Dazu gehört für uns auch die Verbesserung des ÖPNV und die Verbesserung des Schülerverkehrs.

8. DIE LINKE setzt sich für eine umweltenergetische Förderung der Region auf der Basis umweltfreundlicher erneuerbarer Energietechniken ein.

Wir wollen gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt zu einer liebenswerten und lebenswerten Stadt gestalten.

Beschlossen von der Mitgliederversammlung der Basisorganisation Fürstenberg/Havel am 08.10.2018

Nachrichten aus dem Kreisverband Oberhavel


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Vor der heutigen Verhandlungsrunde haben die Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste ihren Forderungen in Potsdam Nachdruck verliehen. Die Arbeitgeberseite muss sich endlich bewegen, sagt auch Katharina Slanina, die Co-Landesvorsitzende der LINKEN Brandenburg: Weiterlesen


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